Bremer St. Johannis-Schüler bereiten Ausstellung mit Feldpostbriefen vor

Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern Sebastian Rothe (vierter von links) und Oliver Rosteck (fünfter von links) im Kaisersaal des St. Johannis-Gymnasiums

Eine Ausstellung mit Feldpostbriefen des Bremer Musikers Paul Lefmann (1893-1929) an seine Familie im Ersten Weltkrieg haben Schülerinnen und Schüler der 12er Leistungskurse Geschichte der katholischen St. Johannis-Schule (Gymnasium und Oberstufe) im Bremer Schnoor-Viertel erstellt.  Die Ausstellung steht unter dem Leitwort „Eine unvorstellbare Sehnsucht nach Frieden“. Lefmann war im Ersten Weltkrieg Soldat in Frankreich.

Die Schau wird vom 24. Februar bis 17. April im Diözesanmuseum Osnabrück und vom 23. April bis zum 30. Mai im Petri-Dom in Bremen zu sehen sein.

Die Schülerinnen und Schüler werteten 440 Briefe aus und beschäftigten sich unter Leitung ihrer Lehrer Oliver Rosteck und Sebastian Rothe mit den deutsch-französischen Beziehungen. Die Ausstellung ist daher auf Deutsch und Französisch zu sehen. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter https://feldpost-lefmann.jimdofree.com/.

Hier ist ein Video zu den Vorbereitungen zu sehen:

Video: Andreas Half

Foto und Text: Christof Haverkamp